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Wahlprogramm
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Schwerpunktthemen des Wahlprogramms 2009
Anwälte der Kommunen

• Nachhaltige Verbesserung der Finanzzuweisungen an Gemeinden, Städte und Landkreise

• Ein Ende der Entschuldungspolitik des Kreises auf Kosten der Kommunen, Kreisumlage

• Die Mittelpunktfunktion der Kommunen im politischen Leben soll gestärkt werden

Städteplanung

• Nachhaltige Stadtplanung, gemeinsam mit einem überarbeiteten Verkehrskonzept für die
   Stadtmitte, als auch für die Stadtteile

• Stärkung des traditionellen Einzelhandels, insbesondere die Stadtmitte

Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarkt

• Kaufanreize in der Innenstadt schaffen

• Gewerbegebiet Schürenfeld vorantreiben

• Mittelstand und Handwerk stärken

• Ausbildungsplätze schaffen

• Bildungs- und Qualifizierungsoffensiven starten

Schule, Bildung ist Priorität

• Verlässliche Ganztagsschule in der GSF bis zur 10. Klasse

• Erhalt vielfältiger Schulformen

• Betreuungsverhältnisse an den Schulen verbessern

• Mehr Elternbeteiligung und mehr Verantwortung an den Schulen

• wohnortnahe Schulen sichern

• Schulabgänger müssen fit für Leben und Beruf sein

Umwelt

• Energie muss sauberer werden und bezahlbar bleiben

• Erneuerbare Energie fördern

• Verbraucher, Region und Mittelstand stärken

• Verbesserung der Grünflächenpflege im gesamten Stadtgebiet

Bauen

• Schnelle Erschließung des Schürenfeldes unter umweltpolitischen Maßstäben

• Stärkung der vorhandenen flächendeckenden bäuerlichen Landwirtschaft

• Unterstützung von neuen Wohnformen – Generationen verbinden

Verkehr

• Spürbare Entlastung der westlichen Stadtteile durch den Bau der L 673n in westlicher
   Richtung mit Anschluss an die Hubert-Biernat-Straße

• Optimierung des ÖPNV – Verbesserung des Linienverkehrs aus den Dörfern in die Stadt-
   mitte und zurück, sowie in die Kreisstadt Unna und nach Schwerte

• Verbesserung / Instandsetzung der Straßen und Gehwege  im gesamten Stadtgebiet

• Entschärfung von Gefahrenpunkten

• Zugang in Busse behindertengerecht ( absenkbar ) Mütter mit Kinderwagen müssen
   problemlos in Busse einsteigen, bzw. aussteigen können

Senioren

• Sicherstellung einer flächendeckenden Haus- und Facharztversorgung

• Altersgerechte und wohnortnahe Betreuungsangebote ausbauen und vernetzen

• Würdevoller Umgang mit pflegebedürftigen Menschen durch mehr Zeit und Zuwendung

• Seniorengerechte und behindertengerechte Freizeitangebote erhalten und ausbauen