Die FWG hat in
der letzten Fraktionssitzung Besuch der beiden
Elternvertreterinnen
des Kindergartens
`Villa Kunterbunt` aus Ardey zu Gast gehabt und
die Problematik
mit einem
geplanten Trägerwechsel besprochen.
Für die FWG ist
klar, dass wir die Argumente der Eltern
unterstützen und einem
Trägerwechsel
nicht zustimmen können.
Die FWG -
Mitglieder des Kreistages haben bereits ihre
Unterstützung zugesagt.
Leserbrief zum Kreisverkehr auf der
Wilhelmshöhe
Ja, die Ampelanlage
auf der Wilhelmshöhe ist der größte
Schwachsinn des Jahrhunderts.
Und der Umgang
mit den Bürgern durch
StraßenNRW, die sich mehrheitlich für eine
Kreisellösung
einsetzen, führt uns
die „Macht der Arroganz" vor Augen. Wo kämen
wir denn in einer Demokratie hin,
wenn sich die Bürger erdreisten,
eigene Gedanken und Ideen vorzutragen - ein
Horror für unsere Straßenbauingenieure.
Wer hat denn hier die
Ahnung und das Fachwissen?
Aber vielleicht will
uns ja das Land etwas Gutes tun und wir
Fröndenberger verstehen es nur nicht.
Denn nach
Fertigstellung der Ampelanlage wird man
Schulkinder (die nur Kreisel kennen) aus
ganz Europa
nach Fröndenberg
karren, um ihnen zu zeigen, wie man in
grauen Zeiten Verkehr geregelt hat und wie
es aussieht,
wenn im Winter bei Eis
und Schnee die LKW´s so lustig durcheinander
wirbeln.. Anschließend geht es weiter
nach Langschede. Dort
kann man dann lernen, wie eine Ampelanlage
den Kreisverkehr auf Mendener Seite
aushebelt.
Hier treffen die
Kinder dann auch auf Gruppen von zukünftigen
Brückenbauern, die dort eine neue Brücke mit
zwei Gehwegen
bewundern, von denen nur einer begangen
werden darf, weil der andere ins Nichts
führt.
Damit lernt man auch
Schilda verstehen.
Gleichzeitig ist dort
eine Gruppe von Architekturstudenten
unterwegs, die sich wissbegierig über das
schöne
denkmalgeschützte
„Haus Schoppe" informieren. Geführt wird die
Gruppe vom
verantwortungsbewussten stolzen Besitzer
Koch aus Sümmern selbst.
Den begleitenden
Eltern der Schulkinder wird dann in Dellwig
vorgeführt, wie schnell man eine Schule
schließen
kann - auch oder
gerade wenn Eltern aufbegehren und für ihre
Schule
demonstrieren und für
den Erhalt kämpfen. Also: immer schön ruhig
bleiben, liebe Eltern - seid gute
Demokraten.
Zum Schluss ist dann
für alle der Besuch des
Kettenschmiedemuseums in der Stadtmitte
Pflichtprogramm.
Dort können dann alle
Besucher lernen und erkennen, wofür man
Ketten produziert: um die verantwortlichen
Politiker und
Verwaltungsmitarbeiter für solche
Entscheidungen in solche zu legen.
Seht ihr, liebe
Mitbürger, so hilft uns das Land beim Aufbau
unseres Tourismus und macht uns gleichzeitig
kostenlos zum
LERNSTANDORT EUROPA.
Ein Schelm, wer Böses
dabei denkt!
Wilhelm Dreber
Ein weiterer Leserbrief zum
Kreisverkehr auf der Wilhelmshöhe
Wie in der Presse am
19.01.2012 zu lesen war,
hat der Bau- und
Verkehrsausschuss sich unverhofft mit dem Thema: Kreisverkehr beschäftigt.
CDU und SPD sind
noch die größten Fraktionen im Rat der Stadt Fröndenberg.
Es wäre
wünschenswert, wenn sie bei wichtigen und nachhaltig wirkenden Entscheidungen
die kleinen
Fraktionen künftig intensiv unterstützen würden.
Probleme, die einer
Lösung zugeführt werden müssen und eine große Mehrheit des Rates erfordern,
haben wir wirklich
z.Zt. in Fröndenberg genug.
Petra Klemm
